Pedro Pelz reiste im Mai 2019 mit dem U18-Team, bestehend aus Elias Hardmeier, Pedro Osiro, Barish Moullet und Mauro Schärrer in den Osten ans J&C Open Polen (Wladyslawowo). Der Besuch des Polish Open wurde durch das Gönnerprogramm SPiN ermöglicht.

 

Text: Annina Häusli / Fotos: zvg

 

Resultate im Detail

 

Coach Pedro Pelz kann mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden sein. Im Einzel überstanden alle Schweizer die Gruppenphase (Pedro Osiro war direkt für das Hauptfeld gesetzt). Während für Pedro, Barish und Mauro in der ersten Runde leider bereits Endstation war, wuchs Elias Hardmeier über sich hinaus. „Er gewann Spiele, die ich als 50:50 eingeschätzt habe“, freut sich Pelz. Er habe auf dem Weg ins Viertelfinale sehr gut gespielt, die richtigen Entscheidungen getroffen und im Achtelfinale einen Gegner bezwungen, gegen den er am letzten Turnier noch verloren hatte. „So weit ist schon lange kein Schweizer mehr gekommen“, fügt er an. Im Viertelfinale war dann aber auch für Elias Schluss, er verlor mit 1:4 gegen den Polen Samuel Kulczycki.

 

Im Team-Wettkampf hatte Pelz grosse Hoffnungen – drei Siege in der Gruppenphase und damit die Qualifikation für das Viertelfinale seien möglich. Gegen das gemischte Team aus der Ukraine und Türkei holten die Schweizer einen knappen 3:2-Sieg. Gegen Polen 2 und China-Taipei mussten Hardmeier und Co. Aber als Verlierer vom Tisch. „Für den Gruppensieg haben sie am Tag x nicht gut genug gespielt“, gibt er zu. Trotzdem sei er insgesamt mit den Leistungen der Jungs zufrieden. „Sie sind auf dem richtigen Weg.“

 

 

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