Seit Anfang 2019 wartet die Webseite von zeltner ingenieure mit einem neuen Look auf. Der intelligente und strukturierte Auftritt widerspiegelt die Philosophie des Unternehmens, in welchem innovative Raumplaner und Bauingenieure disziplinübergreifend an ganzheitlichen Lösungen arbeiten. zeltner ingenieure unterstützt das Gönnerprogramm des Schweizer Tischtennissports.

 

Gemeinsam entstehen die besten Projekte. Dieses Credo bildet die Grundlage des Berner Ingenieurbüros. An der Dorfstrasse in Belp entwickelt ein spezialisiertes Team aus Raumplanern, Architekten und Bauingenieuren neue Lösungen für die ganze Region – und manchmal auch darüber hinaus.
„Wir sind regional verankert“, bestätigt Geschäftsleitungsmitglied Martin Roth. „Das ist sicher eine unserer Stärken.“ Ob politisch, sozial oder räumlich: das Unternehmen kennt die Verhältnisse vor Ort. Bevor etwas gebaut wird, wollen die innovativen Köpfe wissen, wie es später funktionieren soll. Sie analysieren Kosten und Nutzen, simulieren die spätere Realität in der Verkehrsplanung und beziehen die Ansprüche des Umfeldes mit ein.

 

Bödeli Interlaken: Bindeglied zwischen privatem und öffentlichem Raum
Ein Beispiel für ihre vorausschauende Arbeit ist der Umbau der Uniondruckerei Bern. Das Gebäude wurde 1922 erstellt und steht unter Denkmalschutz. Für seine heutige Nutzung als Bürogebäude war im Dachgeschoss ein grösserer Lichteinfall notwendig. zeltner ingenieure löste die statische Herausforderung der Vergrösserung der hofseitigen Lukarnen. Die neuen Dachbauten lassen so mehr Sonnenlicht hinein.
„Ein weiteres Projekt, das mir sehr am Herzen liegt, ist das Bödeli Interlaken“, sagt Martin Roth.
Mit dem Wettbewerbskonzept „crossbow“ schuf das Ingenieursbüro eine mehrheitsfähige Lösung für die Verkehrsplanung des hoch frequentierten Ortes. Flanieren von Ost nach West und Nord nach Süd über die Gemeindegrenzen von Interlaken nach Unterseen und Matten. „Die Grundidee des Konzepts ist auch nach der Ausführung klar ersichtlich und überzeugt“, sagt Martin Roth.

 

Engagiert für den Tischtennissport
zeltner Ingenieure engagiert sich auch für das Gemeinwohl. Insbesondere der Tischtennissport steht im Fokus, denn Martin Roth ist Präsident des Mittelländischen Verbandes. „Tischtennis ist meine Jugend“, sagt der Geschäftsleiter. „Ich in in Bäriswil aufgewachsen, wo zwei Familien einen Tisch hatten, an dem wir jeden Abend spielten.“ Heute ist Martin Roth mit seinem Sohn in einem lokalen Verein aktiv.

zeltner ingenieure unterstützt das Gönnerprogramm des nationalen Verbandes, um den jungen Spielerinnen und Spielern der Schweiz eine Chance zu geben, in Europa den Anschluss zu finden. „Wir brauchen dringend finanzielle Mittel im Tischtennis“, erklärt Martin Roth. „Für eine permanent nutzbare Halle, für Breitensportprojekte wie auch für den hoch motivierten Nachwuchs.“Eines der Ziele des Gönnerprogramms SPiN ist ein eigenes Leistungszentrum, das ein Leuchtturm für den Schweizer Tischtennissport sein kann und auch Medienpräsenz bringen soll.

 

Teamgeist, Innovation und Vielseitigkeit
Martin Roth ist Bauingenieur, Mitinhaber und Geschäftsleitungsmitglied des Unternehmens. Zusammen mit seiner Frau, der Raumplanerin und Architektin Denise Roth-Zeltner, sowie dem Bauingenieur Gregor Schlecht, leitet er die 1974 gegründete Firma und hält sie fit für die grossen, raumplanerischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Ein Team aus 13 Mitarbeitenden und zwei Auszubildenden unterstützt ihn bei dieser Aufgabe. „Zusammenhalt und die Wertschätzung bilden die Grundlage unseres guten Arbeitsklimas“, sagt Martin Roth. Alle teilen dieselben Firmenwerte und wirken mit ihren vielseitigen Fähigkeiten zusammen.

 

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